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I Can See Clearly Now

Den Song haben wir immer unheimlich gerne in der Setlist. Besonders Open-Air versprüht er eine wunderschöne Stimmung. Es sei denn, es regnet. Dann bitte nicht spielen. Außer, die Gastgeber bzw. der Veranstalter hat Humor. Dann geht das wiederum sehr gut!

In der Preview hab ich es schon erwähnt und ich stelle die Frage nochmal in den Raum: Kann man „I Can See Clearly Now“ singen ohne zu lächeln? Ich glaube nicht. Wie ist es bei dir? Lächelst Du grad, während Du dir unsere Version anhörst?   

Hier kannst Du „I Can See Clearly Now“ auf allen bekannten Streamin-Portalen hören (Spotify, Apple Music, Deezer, Tidal etc.).

I Can See Clearly Now von Re-Cover. Single #3 in 2020.

Sonniges Video

„I Can See Clearly Now“ ist im Original von Johnny Nash und wurde 1972 auf dem gleichnamigen Album veröffentlicht. Der Text und die durchgehend positive Botschaft des Liedes eignen sich hervorragend für schöne, sonnige Bilder. 

Aber auch das Original-Video glänzt nicht ubedingt wegen der Story sondern eher wegen der Atmosphäre. Wie lief das früher wohl ab?

Original-Video

Das Telefon klingt bei Johnny Nash. Sein Produzent ist dran und teilt ihm mit: 

„Hey Johnny. Denk dran, morgen drehen wir das Musik-Video. Wir treffen uns um 13:00 Uhr beim Wunschbrunnen. Bitte bring dein silbernes Mikro mit und zieh diese geilen, silbernen Plateau-Schuhe an. Das macht die Sache dann rund. Morgen scheint die Sonne. Passt alles perfekt zur Message.“

Ich mag das Video. Besonders in dieser VHS-Rip Qualität. 1972. Da wäre ich gerne dabei gewesen.

Cool Runnings

Hier. DA war ich dabei. Und auch wenn ich es nicht beschwören kann: Ich war ganz bestimt im Kino. „Cool Runnings“, von 1993. Damals, als man noch dachte „Beruht auf wahren Begebenheiten“ wäre eine 1:1 Dokumentation, die nicht künstlich aufgebläht wurde. Schaut jetzt bitte NICHT bei Wikipedia. Belassen wir es dabei. Das hat ALLES genauso stattgefunden wie im Film dargestellt.

Tatsächlich muss ich zugeben, dass ich wahrscheinlich diese Coverversion vor dem Original kannte. Aber die is ja nicht schlecht. Das Cover versprüht den gleichen, positiven Charme wie das Original. Und mit der Verbindung zu „Cool Runnings“, den ich als Jugendlicher zigmal sah, kann man sich eh in eine Erinnerung an unbeschwerte Zeiten einkuscheln. 

Daydream Believer

Nächste Woche reisen wir noch weiter in die Vergangenheit. Wir besuchen die 60er Jahre und interpretieren einen Hit der Monkees. 

„Daydream Believer“ hat Nadine bei einer Probe einmal recht passend kommentiert. Der letzte Ton erklingt, wir lächeln uns an und sie sagt: „Ich mag das Lied.“  

Ja, in der Tat. Der Song ist irgendwie eine runde Sache. Besonders in der Unplugged-Version hat er in seiner unbeschwerten Einfachheit eine zuckersüße Ausstrahlung.

Also schon wieder: Ein Song zum lächeln. Und so wäre auch mit dieser Veröffentlichung unsere Hauptmission erfüllt. Nämlich anderen Menschen mit unserer Musik eine Freude bereiten. 

Daydream Believer von Re-Cover. Single #4 in 2020.

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